new_ANSTEC



VORSICHT VOR DEN CHINESEN !
Seit vielen Jahren schon kaufen chinesische Staatsbetriebe auf Geheiss der chinesischen Regierung weltweit HighTech auf. Unter dem Deckmantel von Investoren und sogar bis zur Industriespionage kennen die chinesischen Turbokapitalisten kein Halt mehr, um in den Besitz von Patenten, technischen Entwicklungen und Innovationen zu kommen. Deutschland mit seinen weltweit bekannten sehr guten mittelständischen HighTech-Unternehmen ist dabei ein besonders beliebtes Ziel der Chinesen. - hier 10 Regeln um nicht unterzugehen:

1. Die chinesischen Turbokapitalisten haben bei den US-Amerikanischen Kapitalisten das LÜGEN gelernt. Egal was die Ihnen erzählen, DIE LÜGEN !
2. Wenn Sie asiatische Mitarbeiter oder Investoren in Ihrem Hause haben, dann achten Sie darauf, dass diese auf keinen Fall Zugriff auf Ihre technischen Unterlagen, Patentunterlagen, HighTech-Unterlagen und Sicherheitssysteme bekommen. Es ist in den letzten Jahren schon mehrfach vorgekommen, dass solche Leute über Nacht den Tresor aus der Wand gerissen haben und verschwanden spurlos.
3. Sichern Sie Ihre Datensysteme hermetisch ab. Asiatische (und russische) Hacker stehlen jedes Jahr Forschungs-Entwicklungsunterlagen über's Internet im Wert von vielen Milliarden Euro. Benutzen Sie wann immer möglich ein INTRANET anstelle des INTERNET und achten Sie darauf, dass die am INTRANET arbeitenden Geräte keine physikalische Verbindung zum INTERNET haben. Weisen Sie Ihren Systemadministrator entsprechend an. Wir helfen Ihnen gern beim Aufbau eines effizienten und 100% sicheren INTRANET.
4. Wenn Sie unbedingt in Asien fertigen lassen wollen, dann achten Sie darauf, dass Sie keine chinesischen Unternehmen mit der Produktion beauftragen. Es gibt genügend andere asiatische Länder in denen preiswert gefertigt werden kann und die Gefahr von Diebstahl, Raubkopien, Patentklau, erheblich geringer ist.
5. Wenn Sie in Asien fertigen / produzieren lassen, dann teilen Sie die Aufträge in viele kleine Aufträge auf und geben den fertigenden Unternehmen keine Information über den Verwendungszweck und den Gesamtzusammenhang des Produkts weiter. Geben Sie wirklich nur die zur Fertigung des jeweiligen Teilprodukts unbedingt notwendigen Informationen an die Teilproduktionsfirma heraus.
6. Wenn Sie asiatische Unternehmen mit der Fertigung von Teilprodukten beauftragen, dann geben Sie denen keine Information darüber, dass Sie ein deutsches Unternehmen sind. Benutzen Sie asiatische Fake- Unternehmen und Fake-Adressen als Absender und Lieferanschrift. Speziell die Philippinen sind sehr gut dafür geeignet und für die anderen asiatischen teilproduzierenden Unternehmen unauffällig. Erst dort werden die angelieferten Teilprodukte einem Deutsch-Philippinischen Unternehmen zugeliefert und die Endmontage durchgeführt. Das wird so gestaltet, dass der Warenstrom nicht nachvollziehbar ist. Gern erledigen wir das für Sie.
7. Schützen Sie Ihre Produkte durch Kopierschutzmassnahmen. Bereits seit den 1980ern haben wir gesehen, wie und was chinesische Produktpiraten / Raubkopierer alles kopieren. Heute geht es um Milliardenschäden die durch chinesische Raubkopierer entstehen. Ein effizienter Kopierschutz ist heute unerlässlich, wenn Sie Ihre Investitionen in Forschung-Entwicklung von Produkten schützen wollen. Gern helfen wir Ihnen bei der Entwicklung und Ausführung eines wirkungsvollen Schutzes.
8. Checken Sie bei Einstellung und in unregelmässigen Abständen Ihre Mitarbeiter, Subunternehmer und enge Geschäftspartner auf Verlässlichkeit. Sind diese angreifbar oder offen für Bestechlichkeit und Geheimnisverrat? Haben Mitarbeiter Beziehungen zu aiatischen Verwandten, Bekannten, Freunden? Schauen Sie sich doch mal deren Profile bei den diversen sozialen Medien an. Nehmen Mitarbeiter Unterlagen oder Produkte mit Nachhause? Scheuen Sie sich nicht ein gesundes Misstrauen zu haben und wenn auch nur der geringste Verdacht besteht, dass etwas nicht stimmt, dann sollten Sie ein Detektivbüro beauftragen.
9. Nehmen Sie selbst möglichst keine technischen Unterlagen oder Daten mit Nachhause. Zum einen sind Sie Zuhause sicher nicht so gut gegen Angriffe von Aussen geschützt wie in Ihrer Firma. Zum anderen sollten Sie wissen, dass Wirtschaftsspione auch schon öfters absichtlich Autounfälle verursacht haben um an die Aktentasche von Unternehmern und Managern zu kommen. Wenn Sie Unterlagen / Daten mit ausser Haus nehmen, dann sollten diese so hoch verschlüsselt / Kodiert sein, dass niemand etwas damit anfangen kann.
10. Achten Sie bei Anlieferung von Teilen, Teillieferungen, Teilfertigungen unbedingt auf die Wareneingangskontrolle. Viele chinesische Produzenten liefern Bauteile oder Komponenten, die nur auf den ersten Blick so aussehen, als würden sie genau den geforderten Spezifikationen entsprechen. Tatsächlich aber werden oft Teile nach Europa geliefert die eine nur kurze Lebensdauer haben. Wenn Sie sich z.B. das Innenleben von Laptop-Rechnern für den EU-Markt im Vergleich zu gleichen Modellen für den Asiatischen Markt genau ansehen, dann werden Sie feststellen, dass die EU-Modelle minderwertiger sind. Meist sind die Kühlsysteme für heiss werdende Bauteile erheblich schlechter oder Mainboards stümperhaft zusammengebastelt worden.
Sprechen Sie mit uns, wir sichern Ihre HighTech-Produkte gegen die chinesischen Wirtschaftsspione ab.
Interessiert? eMail: anstec@gmx.net   oder mobil (SMS oder WhatsApp): +49 1525 6072186   back_to_Mainpage   © 2016...2019 by ANSTEC.PH   last update: 01.01.2019